die mütter des lichts
werfen ihre schatten ins feuer und
wandeln mit blitzfrischen augen
den flämischen horizont entlang
heute wird ihnen niemand in die herzen schauen
sie wedeln mit bleichen lilienhänden
den blick der basilisken beiseite
die tage fliegen aus mit weichen seufzern
als hätten sie noch nie die sonne bluten gesehen:
was wären winternächte ohne tanzenden schnee
